„Das Leben und damit die Anforderungen an städtische Räume verändern sich laufend, bauliche Strukturen sind aber auf Langlebigkeit ausgerichtet. Daher sind Stadtquartiere oder das Wohnumfeld nicht immer auf neue Sicherheitsanforderungen und ‐bedürfnisse vorbereitet. Eine große Rolle bei der Verbesserung der Sicherheit in sozialen Nahräumen spielt der Ansatz der Kriminalprävention im Städtebau – ein komplexes Konstrukt, das neben der baulich‐räumlichen Ebene auch die sozialräumliche Ebene einbeziehen muss.“ Dr. Anke Schröder im Rahmen des Projekts „transit“ über Sicherheitsstrategien für Polizei, Immobilienwirtschaft und Kommunen.
Das könnte Sie auch interessieren
44 x gesehen
Kommunale Allianzen & Strategien gegen Rassismus und Hass (Komm.A )
Das KommA-Netzwerk bietet digitale Lernformate für Kommunalverwaltungen sowie Wahlbeamtinnen und -beamten. Im Zentrum steht die Frage, wie Kommunalverwaltungen Amts- und Mandatspersonen und...
43 x gesehen
Zivilgesellschaft stärken und schützen – kommunale Schutzkonzepte
Demokratie vor Ort lebt von einer engagierten Zivilgesellschaft, d.h. von den Menschen, die sich für das Gemeinwesen in ihren Kommunen einsetzen. Immer häufiger sind diese Menschen Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt...
43 x gesehen
Polizei, Ordnungsdienst und Bürger:innen im Dialog
Die deutsche Polizei gilt prinzipiell als eine Institution, die in der Bevölkerung großes öffentliches Vertrauen genießt. Befragungen zeigen aber auch, dass das Vertrauen in die Arbeit der Polizei je nach ethnisch...
